1. Stolpersteine Vom Kölner Künstler Gunter Demnig stammt die Idee, sogenannte Stolpersteine mit den Lebensdaten der jüdischen Opfer zu versehen und vor den Häusern zu verlegen, in denen diese zuletzt gewohnt haben. | |
2. Ehrenmal auf dem Marktplatz Das Ehrenmal auf dem Marktplatz wurde 1896 für die Gefallenen der Kriege von 1864 (Preußen, Österreich-Dänemark), 1866 (Deutscher Krieg, Preußen-Österreich) und 1870-71 (Deutsch-Französischer Krieg) errichtet. |
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3. Jüdisches Mahnmal, Klosterstraße Das Mahnmal an der Klosterstraße, am Platz der ehemaligen jüdischen Schule, erinnert an die ca. 300 Mitglieder der jüdischen Gemeinde in Ahlen, die vom Nazi-Regime verfolgt, vertrieben, deportiert und ermordet wurden. |
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4. Eisenbahnschiene Fast zu übersehen ist an der Ecke Klosterstraße/Klostergasse die Arbeit von Frank Mau. Im Bereich des Aufstellungsortes befand sich das kulturelle Zentrum der ehemaligen jüdischen Mitbürger, die in nationalistischer Zeit im Jahre 1939 aus Ahlen vertrieben wurden. Der Abtransport vieler Juden in Eisenbahnwaggons wird durch die Schiene wachgerufen. |
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5. Sydney-Hinds-Park
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6. Jüdisches Mahnmal am Ostwall Auf der öffentlichen Fläche im nordwestlichen Bereich des Sidney-Hinds-Parks, dem Ort des ehemaligen jüdischen Friedhofs, befindet sich das jüdische Mahnmal, bestehend aus einem Obelisk und drei Gedenktafeln. Ein umfassender Bedeutungswandel religiöser wie kultureller Natur ist durch die Installation thematisiert. |
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7. Mahntafel, Sigmund-Spiegel-Platz In der sogenannten „Reichskristallnacht“ vom 09. auf den 10.11.1938 wurde die Synagoge an der Wandmacherstiege von NS Horden in Brand gesteckt. In dieser Nacht hetzten die Nazis den Ahlener Tuchhändler Siegmund Spiegel zu Tode. Eine Tafel in Höhe des Heimatmuseums, an der Wilhelmstraße 14, erinnert an dieses Verbrechen. |
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