Kommunale Wirtschaftsförderer treffen sich in Sendenhorst

Auf Einladung der gfw Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf trafen sich die Wirtschaftsförderer der kreisangehörigen Kommunen am 9. Februar im St. Josef-Stift Sendenhorst. Werner Strotmeier, Geschäftsführer des Krankenhauses begrüßte die Anwesenden und präsentierte die weitläufigen Einrichtungen.


Petra Michalczak-Hülsmann, Geschäftsführerin der gfw hatte die Wirtschaftsförderer mit einem umfangreichen Programm zu diesem turnusmäßigen Treffen nach Sendenhorst eingeladen. Das St. Josef-Stift ist mit über 1.150 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber in der Stadt Sendenhorst und Fachklinikum für Orthopädie und Rheumatologie. Mit dem angegliederten Reha-Zentrum konnten sich die Besucher ein umfassendes Bild von den hochwertigen Pflegeeinrichtungen machen, von denen sogar deutsche Spitzensportler profitieren. Als Vertreter aus der Stadt Ahlen waren Strukturreferent Lutz Henke und Wirtschaftsförderer Werner Iffert zugegen.

Schwerpunkt der gfw-Informationsveranstaltung war eine Präsentation zum Social Media, den neuen Formen der Internetkommunikation. Besonders aus Sicht der Wirtschaftsförderung wurden zahlreiche Beispiele aus den Bereichen Facebook, Twitter und Youtube beleuchtet. Im Zuge einer immer wichtiger werdenden Kommunikation zwischen Verwaltung und Unternehmen sind die neuen digitalen Möglichkeiten verstärkt zu verwenden. Kritisch kommentierten die Anwesenden den hohen Zeitaufwand, der für die Verarbeitung der Informationsflut notwendig ist.

Als wichtiges Projekt wurde die Gründung des Hochschul-Kompetenz-Zentrum studieren und forschen e.V. präsentiert. Für den Verein erläuterte die Projektleiterin Bettina Dittmer die zahlreichen geplanten Veranstaltungen, die im Jahre 2012 die Studienangebote der regionalen Hochschulen vorstellen und ein Netzwerk zur Entwicklung einer Studien- und Innovationskultur im Kreis Warendorf aufbauen soll.

Weitere Themen wie der Ausbau der Breitband-Infrastruktur werden in einem kurzfristig geplanten Folgetermin am 1. März bei der gfw besprochen.