Bergwerk Westfalen: Schacht I/II

Das Neue entsteht immer an besonderen Orten! Seit der Zechenschließung im Jahr 2000 wurden für das ehemalige Zechengelände neue Konzepte erarbeitet und realisiert.

In einem ersten Schritt erfolgte die Nachnutzung der ehemaligen Lohnhalle/Waschkaue. Das Gebäude wurde im September 2006 in Betrieb genommen und ist mit einer vermietbaren Fläche von über 7.000 qm vollständig genutzt.

Auf einer Gesamtfläche von 14,2 ha ist inzwischen mit einem hohen Einsatz von Fördermitteln des Landes und der Europäischen Union ein städtebaulich attraktives Gewerbegebiet entstanden mit einer vollständig neuen Erschließungs- und Grünflächenstruktur. Die Erhaltung der industriehistorischen Prägung der Zechenanlage mit den beiden Fördertürmen führt zu einem unverwechselbaren Standort mit hohem Identifikationswert.

Acht erhaltenswerte und gebietsprägende Zechenhallen mit angrenzenden Freiflächen stehen ansiedlungsinteressierten Unternehmen zur Verfügung. Der siedlungsintegrierte Standort ist besonders für Betriebe von Bedeutung, die eine hohe städtebauliche Qualität einem konventionellen Standort „auf der grünen Wiese“ vorziehen.

Weitere Informationen auf den Internetseiten der Projektgesellschaft Westfalen
www.zechewestfalen.de